
| BANLIEUE: Marseille | .......................... | MEMBER: Rehda & Youcef | .......................... | LABEL: Sony Music |
Die Geschichte von Intik ist eine weitaus andere als die von "normalen" Rap Crews aus Frankreich. Es fängt schon damit an das Intik gar nicht aus Frankreich kommen, sondern aus Algerien. Das ist nichts besonderes? Stimmt, wenn nicht Intik auch dort leben und auch dort Musik machen würden. Bereits 1988 beginnen Rehda (alias Daddy R), Samir, Nabil und Youcef (alias Darkman) gemeinsam ihren Unmut gegen die Politik Frankreichs zum Ausdruck zu bringen. In Algeriens Hauptstadt Algier ist keine Wand vor den Malern sicher. Allerdings sprühen sie niemals Bilder, sondern nur politische Parolen. Als das zu gefährlich wird und sie sich erhoffen auf einem anderen Weg mehr Menschen zu erreichen, beginnen die vier Freunde 1994 Musik zu machen. 1998 sind sie in Algerien bereits gefeierte musikalische "Rebellen", bevor IAM Mitglied Imothep sie nach Marseille holt. Dort basteln sie mit ihm an dessen "Stop The Violence" Tour und bereisen mit diesem Konzept viele, viele Bühnen in ganz Frankreich. Darauf hin signen sie bei Major Sony und dort erscheint 1999 ihr Debüt Album "Intik", welches sowohl in Frankreich, als auch in Algerien ein Erfolg wird. Ein Jahr nach ihrem ersten Longplayer verlassen Samir und Nabil die Crew und Intik scheint Geschichte zu sein. Doch 2001 produziert u.a. die Saian Supa Crew das zweite Intik Album "La Victoire" und auch als Duo (Youcef & Rehda) bleibt die Gruppe in der Erfolgsspur. Trotzdem ziehen sich die Beiden danach von der muskikalischen Bühne zurück.
![]() |
01. Intro 02. Intik 03. Kayen Ou Kayen 04. Va le Dire a Ta Mere 05. Si Chacun Faisait de Son Mieux 06. Interlude 1 07. Bouma 08. Meskine 09. On Est Ou La ? 10. Interlude 2 11. Entre Deux Feux 12. Injustice 13. Disparus 14. Jungle 15. Interlude 3 |
![]() |
01. La Victoire 02. Notre Devoir 03. Generation PA (ft. Boss One) 04. Je M'En Fous 05. Planet B 06. Bouge 07. Chkoun 08. Etait une Fois l'Algerie 09. Liberte 10. Revolution (ft. Dadoo) 11. Khalini 12. Faut Que Tu Oses 13. Peu Plus d'Amour 14. Qu'est-Ce Qu'y a 15. Alternative Version |